Aus welchen Gründen man arbeiten sollte – und aus welchen nicht – Teil 2

Letztes Mal haben wir uns angesehen, welche Rolle die Entlohnung bei der Arbeitsmotivation spielt. Heute möchte ich vor allem auf die intrinsischen Faktoren eingehen, die bei der Arbeit für Zufriedenheit sorgen. Im letzten Punkt werden wir uns ansehen, was einige finanziell erfolgreiche Menschen zum Thema „Arbeit“ sagen, warum sie gearbeitet haben und warum manchmal nicht.

Intrinsische Arbeitsmotive können durch die Arbeit an sich befriedigt werden. Hier steht z.B. der Wunsch nach körperlicher Betätigung, Leistung, Macht und Einfluss, Knüpfung von Kontakten sowie die Sinngebung und die Selbstverwirklichung. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen, ist es für Vorgesetzte also wichtig, ausreichend Feedback über die eigene Leistung zu geben (Anerkennung oder Kritik), die Selbstständigkeit der Mitarbeiter zu fördern (durch etwa Mitsprachemöglichkeiten oder flexible Arbeitszeiten), Aufstiegschancen anzubieten, Lernmöglichkeiten bereitzustellen und extreme Spezialisierung aufzuheben (dies kann bspw. durch eine Job Rotation stattfinden).

Um Mitarbeiter ausreichend zu motivieren, wird der Vorgesetzte stets bemüht sein, sowohl extrinsische als auch intrinsische Faktoren einzusetzen und sie zielführend zu kombinieren. Das heißt, bei der Arbeit sollte man ausreichend entlohnt werden, sowie dass die Möglichkeit gegeben sein sollte, eine sinnstiftende und fordernde Aufgabe  erfüllen zu können. Manchmal ist es jedoch so, dass die intrinsische Motivation durch extrinsische Faktoren zerstört werden kann, was wir kurz an einem Beispiel illustrieren wollen:

Elena und Jonas wollten nie, dass ein großer Altersunterschied zwischen ihren Kindern bestand. Ihre süßen Töchter, Marie und Christina, trennen nur zwei Jahre und trotz einiger Streitigkeiten, verstehen sich die beiden gut. Marie versucht meistens sogar, ihre ältere Schwester Christina in vielen Dingen nachzuahmen – und so kommt es, dass sich Marie schnell dazu gesellt, als Christina mit ihrem neuen „Lego“-Baukasten die schönsten Burgen und Schlösser baut. Beide Kinder gehen mit derart viel Begeisterung und Enthusiasmus (intrinsische Motivation) ans Werk, dass Elena und Jonas ganz warm ums Herz wird. „Christina wird bestimmt mal eine ganz große Architektin“, denkt sich Elena still und heimlich, während sie die beiden beim Werkeln beobachtet. Dann kommt ihr eine Idee und sie sagt zu den beiden: „Jeder von euch bekommt 5 Euro, wenn ihr morgen wieder so schöne Burgen und Schlösser baut.“ (Extrinsischer Anreiz). Die Kinder bauen weiter fleißig ihre Figuren und Häuser, aber nach einiger Zeit merkt Elena, dass sie sich das gar nicht leisten kann. Nach ein paar Wochen sagt sie: „Ihr macht mich ja arm! Ab heute gebe ich euch nichts mehr!“ – Marie und Christina hören augenblicklich auf zu bauen, denn die Freude (intrinsische Motivation) ist verloren gegangen. 

Dieses Beispiel illustriert, warum man bei ehrenamtlicher Arbeit keine Anerkennungsprämie zahlen sollte. Die bescheidene Prämie, die in den häufigsten Fällen gar nicht gezahlt werden kann, wird als Unterbezahlung erlebt und führt zu einer Verärgerung, obwohl derjenige mit Idealismus (intrinsische Motivation) an das Ehrenamt herangetreten ist. Abgesehen davon neigen Menschen, die eine Unterbezahlung erleben und keine Möglichkeit haben, diese durch eine höhere Entlohnung auszugleichen, ihre Leistung zu vermindern. Darunter könnte die ehrenamtliche Arbeit und das Umsetzen der Ziele leiden.

Intrinsische Motive wirken sich weitaus stärker auf die erlebte Zufriedenheit am Arbeitsplatz aus. Für Menschen ist es wichtig, zu einer Gruppe zu gehören, ihren Schutz und die damit verbundene Arbeitsteilung zu genießen und gemeinsame Ressourcen zu nutzen. Ebenso hat der Mensch angeborene biologische Bedürfnisse nach Beachtung, Akzeptanz, Status, Kontrolle und Macht. Auch Vorhersehbarkeit und Ordnung sind wichtig, weswegen Menschen Gewohnheiten pflegen und es manchen Leuten schwerfällt, von einem Tag auf den anderen nicht mehr zur Arbeit zu gehen, bspw. wenn sie in die Rente gehen.

Im Wesentlichen gibt es drei fundamentale menschliche Motive, die Menschen dazu veranlassen, mit anderen Menschen eine Gruppe zu bilden, einer Tätigkeit nachzugehen und somit verschiedene Vorteile zu genießen (wenn alle Punkte erfüllt sind, hat man die Job-Lotterie gewonnen):

  • Das grundlegende Bedürfnis nach Beachtung, Zuwendung und Anerkennung
  • Das Bedürfnis nach Einfluss und Status in einer Gruppe
  • Das Motiv der Suche nach Sinn.

Vor allem beim letzten Punkt spielt die Gestaltung der Arbeitsaufgabe eine große Rolle. Weil diese grundlegenden Bedürfnisse in jedem Menschen vorhanden sind, suchen die Leute innerhalb einer (Arbeits-)Gruppe nach Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Reputation, einer Identität und Kompetenz. Vielleicht habt ihr ja schon von der Maslow’schen Bedürfnispyramide gehört, in der wesentliche Grundbedürfnisse jedes Menschen illustriert werden. Die unterste Stufe bieten dabei die physiologischen Bedürfnisse (Hunger, Durst, Schlaf, …), dicht gefolgt von Sicherheitsmotiven (Angstfreiheit, Vorsorge, …), Sozialen Motiven (Kontakt, Zugehörigkeit, …) und Ich-Motiven (Anerkennung, Status, Prestige, …). Diese vier Motive sind sogenannte Defizitmotive, d.h. sie werden nur in Mangelzuständen und Störungen ausgelöst.

Wie reagieren Unternehmen auf diese menschlichen Grundbedürfnisse? Die Befriedigung erfolgt durch Kantinen, gut temperierte, staub- und lärmfreie Arbeitsplätze, Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten, Unfallschutz, langfristige Arbeitsverträge, finanzielle Sicherung bei Krankheit, Unfall und im Alter, aber auch in dem Wissen, nicht in der Kompetenz zurückgestuft werden zu können. Gemeinsame Sport- und Freizeitmöglichkeiten, Betriebsausflüge, Gruppenräume, gemeinsam besuchte Seminarveranstaltungen und Teamarbeit befriedigen die sozialen Motive. Das Ich-Motiv wird durch Anerkennung von Vorgesetzten, Kunden und Kollegen befriedigt, sowie aber auch durch Statussymbole, bestimmte Titel und Privilegien (z.B. Besuch exklusiver Tagungen und Kongresse.)

Die Befriedigung von Defizitmotiven verhindert alle möglichen Krankheiten, aber nicht einen Zustand, den Maslow als „psychologische Gesundheit“ ansieht. Die höchste Stufe, die man in der Pyramide erreichen kann, ist nämlich die sogenannte Selbstverwirklichung, ein starkes Wachstumsmotiv. Zur Selbstverwirklichung zählt die Selbstständigkeit bei der Arbeit, die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzubringen oder mehr Freiraum durch Dezentralisation.

Was sagen nun finanziell erfolgreiche Menschen dazu, weshalb man arbeiten sollte? 

Robert Kiyosaki schreibt in Rich Dad Poor Dad: „Deshalb arbeitete ich jahrelang in den unterschiedlichen Abteilungen seiner Unternehmen. Eine Zeit lang arbeitete ich in der Buchhaltung. Obwohl ich wahrscheinlich nie Buchhalter werden würde, wollte er, dass ich etwas von Rechnungswesen verstand. […] Ich habe auch als Busfahrer und auf dem Bau gearbeitet, im Vertrieb, im Einkauf und im Marketing.“

„Als ich meinen gut bezahlten Job bei Standard Oil kündigte, nahm mich mein gelehrter Vater zur Seite. Er war bestürzt. […] Er konnte nicht verstehen, weshalb ich auf eine Anstellung mit guter Bezahlung, großzügigen Sozialleistungen, viel Freizeit und guten Aufstiegschancen verzichtete.“

„Mein gelehrter Vater konnte einfach nicht verstehen, warum ich beschlossen hatte, zu kündigen und zur Marine zu gehen. Ich sagte ihm, dass ich das Fliegen lernen wolle, aber in Wirklichkeit wollte ich Truppenführung lernen.“

„Als ich 1973 aus Vietnam zurückkehrte, gab ich mein Offizierspatent zurück, obwohl ich sehr gerne flog, und heuerte bei Xerox an. Ich ging aus einem einzigen Grund dorthin, nicht wegen irgendwelcher Sachleistungen, sondern, um verkaufen zu lernen. Ich war nämlich sehr schüchtern und der Gedanke, etwas verkaufen zu müssen, machte mir mehr Angst als alles andere.“

Ich denke, durch die Zitate aus dem Buch wird leicht deutlich, dass es Kiyosaki vor allem darum ging, bei seiner Arbeitsstelle etwas Bestimmtes zu lernen. Er formulierte sich das Ziel, ein Unternehmen zu gründen und studierte in verschiedenen Berufen bestimmte Bereiche wie Buchhaltung, Marketing, Vertrieb, Rechtswesen und Menschenführung. Nachdem er etwas Bestimmtes erreicht hatte, hat er die Stelle wieder gekündigt. Er empfiehlt dringend, sein Leben langfristig zu planen und sich Ziele zu setzen. So kann man besser evaluieren, ob der Beruf, den man ergreift, dazu beiträgt, seine Ziele zu erreichen und ob er den eigenen Vorstellungen entspricht. Das größte Problem sei nämlich, dass die meisten Arbeiter nicht in die Zukunft schauen, sondern nur bis zur nächsten Gehaltsabrechnung, ohne sich dabei je zu fragen, wohin die Reise geht. Dabei verzichtete er sogar konsequent auf Tätigkeiten, die ihm Spaß machten.

Nächstes Beispiel„Vor allem aber wollte Warren für Graham arbeiten. […] Warren hatte sich ein Ziel gesetzt. Er wusste, dass er hervorragende Arbeit leisten würde, falls Graham ihn einstellen würde. […] Er bewarb sich bei Graham um einen Job bei der Graham-Newman Corporation. Es war ein wenig kühn, auch nur davon zu träumen, für diesen großen Mann zu arbeiten, aber Warren war kühn. […] Um die Sache ganz sicher zu machen, wollte er sogar anbieten, ohne Gehalt zu arbeiten. Er ging also zu Graham und bewarb sich um den Job, […].“

„Obwohl Warren sich geschmeichelt fühlte, war er zu Graham-Newman gegangen, um für Ben zu arbeiten. Ohne Ben wollte er nicht bleiben, selbst wenn er als Grahams intellektueller Erbe gegolten hätte.“

Warren Buffett fing in seinem jungen Erwachsenenleben an zu arbeiten, weil er für jemand Bestimmtes arbeiten wollte — hier Graham — und von ihm lernen wollte. Er war sogar bereit, ohne Bezahlung zu arbeiten und kündigte konsequent, als sich sein Vorbild zur Ruhe setzte. In Das Leben ist wie ein Schneeball empfiehlt er zudem Folgendes, wenn man ihn fragt, wie man seine Karriere gestalten soll:

„Wie sollte ich meine Berufslaufbahn gestalten? Finde etwas, wofür du dich begeistern kannst. Ich arbeite nur mit Leuten zusammen, die ich mag. Wenn man jeden Morgen mit Magenschmerzen zur Arbeit geht, hat man den falschen Beruf.“

Fazit

 Finanziell erfolgreiche Menschen haben gemeinsam, dass sie nicht das Geld im Auge haben, wenn sie einer Arbeit nachgehen. Es stehen intrinsische Faktoren im Vordergrund, etwas zu lernen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen und bestimmte Kontakte zu knüpfen. Diesen Menschen sind diese Faktoren sogar so wichtig, dass sie die Bezahlung völlig außer Acht lassen. Sie bieten sogar an, ohne Gehalt zu arbeiten, solange sie etwas Bestimmtes lernen können. Die meisten Menschen haben kein Ziel vor Augen, planen ihr Leben nicht (nicht mal grob) und denken nicht über den nächsten Monat hinaus, sodass sie sich auf den nächsten Gehaltseingang konzentrieren. Sie achten nicht darauf, ob die Arbeit einen Sinn hat, sie weiterbringt, dass sie dort etwas lernen wollen, sondern sie arbeiten, um monatliche Rechnungen zu bezahlen und als „Muss“, damit irgendwann in der Rente „das wahre Leben“ beginnen kann. Da Geld aber nur ein Hygienefaktor ist, führt das zu weitreichender Unzufriedenheit, die sogar in Krankheiten münden kann.

Weswegen arbeitest Du? Hast Du die Job-Lotterie gewonnen? Was gefällt dir an deinem Beruf und was nicht?

Schönes Wochenende,

Anna

Quellen: [1] Führung durch Motivation: Mitarbeiter für die Ziele des Unternehmens gewinnen [2] Rich Dad Poor Dad [3] Das Leben ist wie ein Schneeball

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5 Kommentare zu „Aus welchen Gründen man arbeiten sollte – und aus welchen nicht – Teil 2“

  1. Hallo Anna,
    einen tollen Blog baust Du hier gerade auf! Emotionen und daraus resultierende Motivation oder Resignation sind aus meiner Sicht das Wichtigste zur Erlangung finanzieller Bildung! Das sture Buy&Hold in ETF Anlagen wird in den meisten Blogs zusehr „vergöttert“ ohne das emotionale Empfinden eines Menschen zu berücksichtigen! Klasse ich liebe Deinen Blog jetzt schon 🙂

    Zu Deiner Frage.
    Ich pro­s­ti­tu­ie­re mich, um schneller als Investor erfolgreich zu werden. Auch möchte auf dem Weg zur finanziellen Freiheit als Investor, nicht auf Dinge verzichten müssen! Eine Sparquote auf Grundlage von Konsumverzicht ist nicht meine Lebensphilosophie! Ich will alles und das bedeutet, solange ich als Investor mir das nicht leisten kann, werde ich alle Einnahmequelle nutzen, die mich dem Ziel näher bringen. Auf dem Weg dorthin übe ich meinen gut bezahlten Job aus und bilde mich in meiner Berufung unaufhörlich bis zum Perfektionisten weiter aus.
    Wie du in Deinem Artikel schon schreibst, ich bin absolut auf das Ziel Fokussiert und kennen meine Ziele ganz genau! Es stellt sich nicht die Frage ob, sondern wann das Ziel erreicht ist, denn in meiner Form der Kapitalanlage hat man zwar einen klaren Plan und die Wahrscheinlichkeiten auf seiner Seiet,aber die Marktentwicklungen kann man nicht beeinflussen.

    Beste Grüße ich freu mich auf weitere Artikel von Dir
    Axe

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Axel,

      Danke für deinen Kommentar und das Lob 🙂 Ich gehöre auch zur Gruppe, die kritisch gegenüber Frugalismus steht. Also klar, ich habe es auch gebraucht, um meine Ausgaben in den Griff zu kriegen. Heute fällt mir das Sparen viel leichter und ich kann leichter evaluieren, ob ich etwas brauche oder nicht. Aber ein Leben auf Armutsniveau, nur um kurz vor dem Tod die Millionen im Depot zu knacken, ist schon wirklich etwas komisch. Wenn ich nur diese Aussicht hätte, würde ich mich für den Sidewalk entscheiden und lieber konsumieren und weniger sparen. Ich nutze auch alles, was möglich ist, aber anstrengend ist es natürlich schon. Die Einstellung finde ich klasse: Nicht ob, sondern WANN das Ziel erreicht wird, genauso denke ich auch. Stimmt, auf die Marktentwicklungen hat man wirklich wenig Einfluss, dazu kommt dann in paar Wochen mehr.

      Schönes Wochenende,
      Anna

      Gefällt 1 Person

  2. Huhu Anna,
    in der Job-Lotterie habe ich nicht gewonnen, aber es auch nicht all zu schlecht angetroffen. Ich arbeite in einem Ingenieurbüro. Viele unterschiedliche Projekte, viel Abwechslung, viele Menschen und oft zu viel Stress. Es verändert sich in der Technik-Branche so viel, dass kein Job für immer ist und man sich ständig mitverändern muss, um am Ball zu bleiben. Aber alles in allem ist das so auch richtig für mich. Ich brauche regelmäßige Herausforderungen, sonst macht das Arbeiten keinen Spaß.

    Gefällt 1 Person

    1. Huhu Jenny!
      Da sprichst du was echt Wichtiges an … ich glaube, wir müssen uns am Ende alle anpassen und die technische Entwicklung wird noch viel schneller voranschreiten als wir alle glauben. Dann immer auf dem aktuellen Stand zu sein, ist nicht nur hilfreich, sondern mittlerweile notwendig, glaube ich! Das mit deinem Job klingt doch ganz gut. Machst du Weiterbildung privat oder findet das auch im Unternehmen statt? Kann man den Stress irgendwie abbauen?

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      1. Hi Anna, das meiste erfolgt direkt im Job (ohne Schulungen) und muss man sich erarbeiten. Z.B. müssen wir uns nun mit Elektro-Fahrzeugen auseinandersetzen, ohne da wirklich Ahnung von zu haben. Das Lernen hört nie auf und für manche Arbeitnehmer wird das schwierig. Stressabbau versuche ich nun, indem ich meine Projektleitertätigkeit für Großprojekte aufgebe.

        Gefällt 1 Person

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