Was MJ DeMarco uns dringend sagen will

UNSCRIPTED — ein Review

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„Dummerweise ist es schwer, zu erklären, was die Matrix ist“, erklärt Morpheus, als er sich im roten Ledersessel nach hinten lehnt. In seinen Händen hält er eine kleine, silberne Schatulle, die im schwachen Licht leise glänzt. Durch die dunkle Sonnenbrille sieht er Neo aufmerksam  und eindringlich an, bevor er die bedeutsame Box langsam öffnet. „Jeder muss sie selbst erleben.“

Neo hat sich nach vorne gebeugt. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals, denn er spürt, dass dies ein sehr bedeutender Moment ist. Er sieht nicht, was sich in dem funkelnden Behälter befindet. Auch nicht, als Morpheus den Inhalt in seine Hände ausschüttet und ihn fest umschlingt. „Dies ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein Zurück.“ Neo atmet schnell und flach. Er weiß nicht, was ihn erwartet.

„Schluckst du die blaue Kapsel“, sagt Morpheus, während er seine linke Hand öffnet, „dann ist alles aus. Du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was du glauben willst. Schluckst du die rote Kapsel“, er öffnet seine rechte Hand, „bleibst du im Wunderland. Und ich führe dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus.“

Der nächste Augenblick fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Morpheus wartet angespannt auf Neo’s Entscheidung, denn er setzt große Hoffnungen in ihn. Es ist so still in dem dunklem Zimmer, dass sie jeden Atemzug des Anderes hören können. Welchen Weg würde er wählen? Ist er tatsächlich der, für den ihn Morpheus hält? Neo weiß selber nicht, wie ihm geschieht. Im nächsten Augenblick greift er nach der roten Kapsel, doch kurz bevor er sie aufgreifen kann, fährt Morpheus fort: „Bedenke“ — 

Neo hält gespannt inne und sieht ihn irritiert an, — „alles, was ich dir anbiete, ist die Wahrheit. Nicht mehr.“ Neo hatte sich jedoch schon entschlossen. Während er die rote Kapsel in den Mund nimmt, sieht er Morpheus konzentriert und scharf an. In diesem Moment ahnt er nicht einmal ansatzweise, was auf ihn zukommen wird. Aber er würde es früh genug herausfinden.

UNSCRIPTED ist kein gewöhnliches Buch. Es ist ein Buch, das polarisiert. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Ein Buch, das schonungslos ist. Wer Gerald Hörhan’s schroffen und ungeschönten Ton zu schätzen weiß, wird die Bücher von MJ DeMarco lieben — das verspreche ich.

Aber zunächst zu aller Anfang.

Es ist Montagmorgen, 5:15 Uhr zeigt der Wecker an, der immer und jeden Morgen ein- und dasselbe Lied abspielt. Du hasst dieses Lied, aber du konntest dich bisher einfach nicht aufraffen, es zu ändern. Es ist schon das dritte Mal, als du auf den Snooze-Knopf drückst, doch dein iPhone hört einfach nicht auf, nach deiner Aufmerksamkeit zu schreien. Widerwillig macht sich in dir das Gefühl breit, dass du aufstehen musst. Es fühlt sich komisch an, aber du ignorierst dein Bauchgefühl, ziehst den grauen €800-Anzug an, den du auf Raten abstotterst. Ja, während du so vor dem Spiegel stehst, deine Haare machst und dich richtest, erinnerst du dich kurz an das Wochenende. Es ist viel zu schnell vorbei gegangen und dir wird schmerzlich bewusst, dass das Highlight dieser zwei Tage ein Fussball-Spiel war, das du dir im Fernsehen angesehen hast. 

Es ist dunkel und kalt draußen, als du dich dazu entschließt, das Frühstück lieber sausen zu lassen. Du setzt dich in deinen geleasten, schwarz glänzenden Audi, lässt dich in den weichen Ledersitz fallen und fährst zur nächsten Bäckerei, die nur eine Straße weiter entfernt liegt. Der gute Kaffee am Morgen muss sein — ohne ihn wirst du unausstehlich. Ein Morgen ohne Kaffee ruiniert deinen gesamten Tagesablauf, also bist du auch bereit, knappe €4 für das wertvolle Getränk zu zahlen. Du setzt dich an den kleinen Tisch, holst dein iPhone raus, um die neusten Nachrichten und Aktienkurse abzurufen. Doch heute ist etwas anders. Gedankenverloren blickst du nach draußen, in die dunkle, nasse Straße. Die Autos stehen Schlange, die Straßen sind vollgestopft mit Menschen, die sich auf ihrem Weg zur Arbeit befinden. Die Autos, die sich vor deiner Nase befinden, sind edel und gut gepflegt. Die Menschen, die sie fahren, sehen gestresst und müde aus. Während du dein Smartphone wieder in die Tasche packst und dir den ersten Zug deines heißen Kaffees gönnst, fragst du dich — Ist ein Sklave, der einen Mercedes fährt, immer noch ein Sklave? 

Wer jung ist, wird das Beschriebene wohl eher nicht erlebt haben. Zu präsent sind noch die Träume und die Lebenslust, bevor der Zwang Rechnungen zu bezahlen, den Tod aller Hoffnungen heraufbeschwört. Aber selbst die jüngsten unter uns werden diese Hölle gesehen haben. Die Träume sind kleinkariert oder schlimmer, völlig tot. Du triffst jeden Tag auf Menschen, die ihren Job hassen und nur sehnsüchtig auf die Rente warten. Sie gehen faule Kompromisse ein und denken, Politiker wären die Manager ihres Lebens. Sie machen hohe Abschlüsse, strampeln sich in 10-Jährigen Ausbildungen ab, um dann später ein kleines Papier zu haben, auf dem steht, dass sie etwas Besonderes sind. Wenn diese Menschen dann nach Hause kommen, zum Alkohol, zu den Zigaretten oder zur Fernbedienung greifen, weißt du, dass sie nicht glücklich sind. Sie haben keine Träume. Keine Ziele. Alles, worüber sie reden können, sind die neuesten Konsumartikel, die sie sich gekauft haben, oder der neueste Gossip der Promi- oder Aktienwelt. So hat man sich das Leben wahrlich nicht vorgestellt. Das war nicht der Plan. Aber irgendwas ist passiert.

Die moderne Matrix

Die moderne Matrix setzt sich aus Glaubenssätzen zusammen, die wir ungefragt aufgesogen und niemals hinterfragt haben. Irgendwie ist das halt so und es war schon immer so. Um im Leben zu bestehen, brauchst du einen akademischen Abschluss, sonst hast du versagt. Wer die Uni absolviert hat, verdient €10 mehr die Stunde, als jemand, der keinen Abschluss hat. Komfort und Sicherheit bietet nur eine Anstellung und das ist ein sehr gutes Geschäft. Ein eigenes Business zu starten ist viel zu riskant. Um wirklich reich zu werden, musst du alle Ausgaben streichen: kein Friseur, kein Starbucks und wehe, du denkst an ein luxuriöses Auto – solche Fahrzeuge fahren doch sowieso nur Männer mit kleinem Penis. Um reich zu werden, musst du schon als Baby ein Depot einrichten und die Magie des Zinseszins walten lassen. Sei einfach geduldig über die Dekaden hinweg – du musst dich nur zurücklehnen und warten. Deine eigengenutzte Immobilie ist ein wundervolles Investment (für uns, Anm. der Bank).

Montag bis Freitag ist für die Arbeit — Samstag und Sonntag fürs Spielen. Die Rente startet mit frühestens 65 – oder, wenn du ein guter Investor und ein emsiges Bienchen bist, mit 55. Geld macht nicht glücklich und ist auch nicht wichtig. Do what you love and follow your passion – egal, ob es eine Nachfrage dafür gibt oder nicht. Wenn der Plan nicht aufgeht, besuche Talkshows und beschwere dich über die Politik. Um mehr Geld zu machen, solltest du die Abendschule besuchen, wieder zur Uni gehen und deinen fünften Abschluss machen – vielleicht kannst du dann €2 mehr die Stunde verdienen. Zeit ist Geld und Geld ist Zeit. Wer reich ist, hatte Glück im Leben oder hat andere übers Ohr gehauen. Die Armen sind arm, weil die Reichen ihnen alles wegnehmen.

Als Kind sind unsere Träume lebhaft, bunt und aufregend. Wir denken daran, ein berühmter Künstler wie Picasso zu werden. Uns reizt es nicht, ein kleiner Maler zu sein, der gerade so über die Runden kommt und sich damit zufrieden stellt („Es könnte schlimmer sein. Wenigstens kann ich die Rechnungen bezahlen.“). Wir wollen das Größte sein. Wir messen uns mit den Großen und Starken. Wir wollen Batman sein und nicht Robin. Wir wollen der König und nicht der Prinz sein. Wir wollen die Welt bewegen, wir wollen Aufmerksamkeit und Bedeutsamkeit.

Was ist nur passiert? 

Wir wurden von der Realität eingeholt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was konkret vorgefallen ist. Aber ich glaube, mit der Pubertät fangen die Selbstzweifel an, die Krabbenkorb1-Mentalität nimmt zu, Neid und Eifersucht machen sich breit, sowie der Wunsch, nichts Anstrengendes zu tun. Gleichzeitig paart sich das Ganze mit Nichtwissen und gefühlter Ohnmacht — und fertig sind die Ausreden, Redens- und Glaubensarten, die sich von Generation zu Generation weitergeben, ohne je hinterfragt zu werden. Es spielt ja letztendlich keine Rolle.

In UNSCRIPTED nimmt MJ DeMarco viele dieser Glaubenssätze unter die Lupe. Er nennt es 99%-Thinking und 1%-Thinking. Wie denken die reichsten 1% und die ärmeren 99%? Was ist der markanteste Unterschied? Eines der Unterschiede ist, dass die einen Menschen selbstsüchtig und die anderen selbstlos sind. Hah, welche Gruppe würdet ihr wie betiteln? Genau, die 99%-Gruppe sind die Selbstsüchtigen. Die Konsumenten denken nur an sich: Im Gespräch reden sie nur von sich. Sie reden, was sie gekauft haben, was sie sich leisten können. Es interessiert sie auch nicht, wie es dir geht. Sie sind völlig auf sich fokussiert und bei anderen auf Oberflächlichkeiten. Sie wollen  sich als etwas Besonderes fühlen und sie wollen das Andere immer spüren lassen. „Ich bin etwas Besseres“, herrscht ganz tief in ihrem Inneren und das wollen sie mit Konsumgütern jeden fühlen lassen.

Wer tatsächlich reich ist, kann nicht selbstsüchtig sein, denn er schafft sich den Reichtum durch Mehrwert. Mehrwert entsteht, wenn man anderen anbietet, was sie begehren und dazu muss man sich mit anderen Menschen beschäftigen. Man muss ihnen zuhören, auf sie eingehen und aufmerksam sein. Danach muss man die Ärmel hochkrempeln und das System aufbauen, wobei man nicht sicher sein kann, ob alles auch klappt. Es kann auch in die Hose gehen. Man muss sich das nur mal vorstellen — da stand jemand vor der Ungewissheit, die man selber scheut wie der Teufel das Weihwasser. Er hat sich durchgekämpft, viele Dämpfer abbekommen. Er hatte schlaflose Nächte, hat mit seiner Frau gestritten und jeden Tag bis morgens um 5 durchgearbeitet.

Ich glaube an Glück. Wie kann man sonst den Erfolg von Menschen erklären, die man nicht leiden kann?

(Jean Cocteau)

 Dann hat er es geschafft. Aber weil die Konsumenten den ganzen Prozess nicht sehen können und sie der Neid aufs Erreichte zerfrisst, versuchen sie demjenigen noch zu sagen, er sei ein schlechter und gieriger Mensch. Dabei spricht man höchstwahrscheinlich nur von sich selber. Man ist knapp bei Kasse, weil man aus Selbstsucht Blödsinn kauft, den man nicht kaufen sollte. Inklusive Fantasien, die nicht existieren.

Die Wahrheit ist — alles Großartige in unserer Gesellschaft ist passiert, weil es eine enorme Werterschaffung gab. Und richtig, dadurch sind Menschen reich geworden. Denn sie haben diesen Wert angeboten, den viele gegen Geld eintauschen woll(t)en. Wieso sind die Menschen so undankbar? Ohne diese Werterschaffung gäbe es — keine Autos, keine Flugzeuge, kein schönes Porzellanklo, keine Laptops, Smartphones, usw. Menschen sind pleite, weil sie selbstsüchtig sind, nicht mit Geld umgehen können, erwarteten und wahren Wert eines Konsumguts nicht abschätzen können und weil sie keinen Mehrwert stiften.

Alles fängt in unserem Kopf an. Wir müssen zunächst mal die alten Vorgehensweisen in Frage stellen, sie überprüfen und neu bewerten. Das tun die allermeisten nicht. MJ DeMarco hat dieses Buch geschrieben, um dein Leben zu verändern. Dabei hat er sich selbstverständlich nicht nur auf die Problemfokussierung spezialisiert, sondern bietet auch eine recht allgemeine Lösung an. Diese Lösung ist, Mehrwert zu schaffen und dadurch reicher zu leben — für sich und für andere. Man muss etwas anbieten, was andere begehren. Es ist nicht leicht und soll es überhaupt nicht sein. Es ist ein steiniger, aber nobler Weg. Wir wissen, jeder Mensch will Veränderungen. Aber nicht jeder ist bereit, seine Entscheidungen zu überdenken und neu aufzusetzen. Die Frage ist: Wofür entscheidest Du dich? Für die blaue — oder die rote Kapsel?

Viele Grüße 🙂

51Ihnen8KfL._SX331_BO1,204,203,200_ Stell dir vor, es klingelt an einem Montagmorgen kein Wecker mehr, deine Rechnungen sind bezahlt, bevor du aufgestanden bist und dein Traumhaus kannst du Cash bezahlen. Es ist eine Realität, die MJ DeMarco selbst erlebt. In seinem Buch  UNSCRIPTED: Life, Liberty, and the Pursuit of     Entrepreneurship stellt er bisherige Gewohnheiten und Anschauungen in Frage: Nein, im Leben geht es nicht darum, Rechnungen zu bezahlen, arbeiten zu gehen, um ein Wochenende genießen zu können und dann zu sterben. Es geht um deine Träume. Um große Ziele. Dieses Buch ist für diejenigen geschrieben, die mehr aus ihrem Leben machen wollen. Oder für diejenigen, die mal wieder einen kleinen Tritt in den Hintern benötigen 😉

P.S: Ich habe eine neue Kategorie aufgemacht (Reviews) und in den nächsten Tagen kommt noch eine eigene Empfehlungsseite ins Menü 🙂 Dort sammle ich die ganze Literatur, die ich für empfehlenswert und lebensverändernd halte.

1Sobald eine Krabbe aus einem Korb voller Krabben zu entkommen droht, versuchen die anderen Krabben sie wieder hineinzuziehen und sagen fiese Dinge – man lernt viel aus Fettlogik überwinden.

9 Kommentare zu „Was MJ DeMarco uns dringend sagen will“

    1. Hey Carsten!
      Danke für deinen Kommentar 🙂 Ich fand es auch sehr interessant und augenöffnend … ein weiteres Problem ist z.B. dieses Event / Prozess-Denken. Viele Menschen sehen am Ende nur den Gewinner, aber sie sehen nicht, wie er sich abgemüht hat. Sie sehen die große Hochzeit, aber nicht die tägliche Arbeit an der Beziehung usw. Oder man sieht den perfekten Körper, aber nicht, wie viele Stunden derjenige dafür extra für Sport verbringt usw :/ Da gibt es so viele Dinge. Das hat mir gezeigt, dass man immer irgendwie in den sauren Apfel beißen muss. Von nichts kommt nichts!
      Ich kann auch sein erstes Buch sehr empfehlen 🙂 The Millionaire Fastlane. Das lese ich bestimmt bald auch nochmal.
      Viele Grüße 🙂

      Gefällt mir

  1. Das Buch hört sich echt interessant an! 🙂 Irgendwie macht es in Deinem Beitrag allerdings den Eindruck, dass reiche Menschen reich geworden sind, weil sie Wert erschaffen haben. Es gibt aber mehr als genug Beispiele, bei denen Menschen ohne Werterschaffung sehr vermögend geworden sind. Oder ist das gar nicht damit gemeint? Reichtum kann ja auch auf nicht-monetäre Weise verstanden werden..

    Viele Grüße vom Depotstudent 🙂

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    1. Hey Depotstudent! Danke für deinen Kommentar 🙂 Hast du solche Beispiele? Mir würde spontan kein Fall einfallen. Also durch Betrug wäre es prinzipiell möglich … aber dann versiegt der Geldstrom irgendwann (der Betrug spricht sich ja herum) und man wird hoffentlich strafrechtlich verfolgt 😀

      Klar, Reichtum ist vielfältig. Ich denke, Geld ist auch nicht alles im Leben. Aber ich glaube, das Buch behandelt nur den finanziellen Aspekt 🙂 Was für eine Art Mensch würdest du als reich bezeichnen? Was denkst du als erstes wenn du das Wort Reichtum hörst? 🙂

      Viele Grüße 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Hi Anna,
        mir wäre da auf die Schnelle Florian Homm eingefallen, der mit (ich nenne es mal so) Geld von einer Aktie zur anderen rumschieben und damit, Gelder anderer Menschen zu veruntreuen, zum Dollar-Millionär geworden ist. Ich denke aber das gilt für ganz viele Arten des Spekulationsgeschäftes. Bei illegalen Aktivitäten (Rauschgifthandel etc.) wird zwar in gewissem Sinne auch Wert geschaffen bzw. es werden Bedarfe befriedigt, aber auch das ist irgendwie grenzwertig zu sehen.. Bei aktivem Trading wird meiner Meinung nach kein Wert geschaffen, da einer verliert und der andere gewinnt. Bei langfristigen Geldanlagen dagegen wird widerum Wert geschaffen. 🙂

        Zu Reichtum: Da denke ich als erstes an Kapital, dann an geistigen (kreativen) Reichtum und an Reichtum durch das soziale Umfeld. Die Reihenfolge meiner Assoziationen stimmt aber nicht mit der Wichtigkeit der Aspekte überein! 😉

        Grüße 🙂

        Gefällt 1 Person

      2. Oh stimmt, an Spekulationen habe ich gar nicht gedacht. Stimmt, da entsteht kein Wert an sich, aber man kann trotzdem reich werden. Oder die ganz seltenen Fälle von Glücksspiel (Lotto) 😀 Florian Homm gehört doch in die kriminelle Schublade, ich denke, jetzt würde ihm keiner mehr sein Geld anvertrauen.

        Reichtum: ich finde den Reichtum durch soziale Kontakte am Wichtigsten, also wichtiger als Geld. Aber danach kommt das Geld und die Möglichkeiten, die es bietet. Was kreativen/geistigen Reichtum angeht, ist jeder enorm reich, glaube ich. Nur die meisten nutzen es leider nicht :/

        Viele Grüße 🙂

        Gefällt 2 Personen

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